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Mein schönstes Geschenk !

 

Während meiner Schulzeit stand  “Julklapp” auf dem Programm.

Bei der geheimen Verlosung habe ich den Namen unserer neuen

Klassenkameradin gezogen.

Ein schüchternes Mädchen, mit kurzen braunen Haaren, das auf

dem Schulhof in den Pausen meistens alleine herumstand.

Sie trug gepflegte Kleidung, altmodisch ohne den nötigen Schick.

Da ihr der nötige “Sympathievorsprung” fehlte,  hatte sie es in unserer

Klasse nicht leicht.

Ich war mit meinem Los nicht so richtig glücklich.

Bei einem beliebten Mitschüler wäre mir die Wahl des Geschenkes

leichter gefallen.

Zu Hause habe ich als erstes einen Karton für die Verpackung meines

Geschenkes gesucht.

Es fand sich nur ein Karton, der viel zu groß war.

Also war ich gezwungen, ein großes Geschenk zu organisieren,

denn mit einem “Schummelpaket”,  gefüllt zu 99%  mit alten

Zeitungen, wollte ich meine Mitschülerin auch nicht blamieren.

Sie hatte es sowieso schon schwer genug.

Meine Mutter half mit Apfelsinen und Nüssen.

Ich habe meinen Webrahmen beigesteuert und andere, mir eigentlich

viel zu wertvolle Besitztümer eingepackt.

Dann fiel mein Blick auf meinen Pralinenkasten

“Katzenzungen aus feinster Schokolade”, den ich von unserer

92 jährigen Nachbarin, bei der ich ab und zu zum

 “Mensch ärgere dich nicht” spielen eingeladen war,

geschenkt bekommen hatte.

Die Zellophanverpackung war unversehrt, obwohl ich sie schon einmal

heruntergezogen hatte, um die Schokolade zu begutachten.

Ich habe meinen “Schatz” solange aufbewahrt und vor

meinem Bruder beschützt.

Und trotzdem packte ich die Pralinen als Krönung meines Geschenkes

ganz nach oben.

Am nächsten Tag, in der Schulstunde hat jeder Schüler sein Paket

mit dem Namen des beschenkten Kindes auf einen leeren Tisch gelegt,

aber so, dass niemand wußte, welcher Schüler das Geschenk

gepackt hatte. Nach dem alle Geschenke in Empfang genommen

und geöffnet waren, stellte sich heraus:

mein Geschenk war nicht nur das Größte sondern auch das Wertvollste.

Meine Lehrerin sagte ganz erstaunt zu der neuen Schülerin:

“Da muß dich wohl jemand richtig gern haben”.

Die neue Schülerin war völlig überrascht und  strahlte vor Glück.

Ich fühlte mich wie auf einem Präsentierteller und

saß mit roten Kopf da, aber zum Glück hat niemand herausgefunden,

dass das Geschenk von mir kam.

Mein eigenes Geschenk, eine Spirale die Treppen herunten laufen

konnte, fanden die anderen Mitschüler toll.

Ich nicht.

Ich habe mein schönstes Geschenk erhalten, indem ich das größte

und  schönste Paket gepackt habe, das von allen bestaunt  und

von meiner Klassenlehrerin gelobt wurde.

K.B.

1968 Schöne Schulzeit

Überfüllte Klassen haben wir nicht bemerkt.

35 - 42 Kinder pro Schulklasse waren einfach klasse!

Durch gelebte Disziplin konnten alle Schüler
der Klassenlehrerin im Unterricht folgen
und die Lehrerin mußte auch nicht mit einem
“burnout” frühpensioniert werden.

Die Familienmanagerin hieß damals noch “Mutter”.

Den Schulweg haben wir Kinder noch ohne Muttertaxi
bewältigt und überlebt.

Nachhilfeunterricht gab es noch kostenlos im
TV durch die “Sesamstraße”.

 

 

.....Sorgen hatten die Erwachsenen,
wir waren stets gutgelaunt und artig.

 

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Vielen Dank! 

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